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Mit dem Bus durch ganz Europa und auch nach Rumänien
TV-TIPP: Dracula lebt - Das Vermächtnis des Grafen => PHOENIX
Film-TIPP: Kapitalism - reteta noastr? secret? / Kapitalism - Our Improved Formula => Tschechisches Zentrum Berlin
Samstag 27.April - 07:56 Uhr
TV-TIPP: Dracula lebt - Das Vermächtnis des Grafen => PHOENIX
"Dracula lebt - Das Vermächtnis des Grafen" auf PHOENIX

Foto: Im Zentrum von Sighisoara (Schäßburg)
PHOENIX
Nacht von Montag auf Dienstag, 30.04.13, um 04:30 - 05:15 Uhr (45 Min.)
... Die ruhelosen Geister sind unter uns, nicht nur in Dörfern mitten in Europa. Immer neue Bücher, Kinofilme und Fernsehserien lassen die Untoten auferstehen. Weltweit grassiert ein regelrechtes Vampir-Fieber....
Quelle: programm.ard.de
Tags: TV Siebenbürgen Rumänien PHOENIX Dokumentation Dracula
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Freitag 29.März - 08:47 Uhr
TV-TIPP: Schätze der Welt "Das Donaudelta (Rumänien) - Wildnis zwischen Steppe und Meer" => BR-alpha
Schätze der Welt Erbe der Menschheit - Das Donaudelta (Rumänien) "Wildnis zwischen Steppe und Meer"

Foto: im Donaudelta bei Sfantu Gheorghe
BR-alpha
Sonntag, 31. März 2013, um 20:00 - 20:15 (15 Min.)
Der Blick vom Hochufer ist überwältigend: flache Lagunen und wilde Wälder aus schwankendem Schilf soweit das Auge reicht, durchzogen von einem Labyrinth aus zahllosen, glitzernden Wasserläufen. Knorrige Silberweiden säumen die Ufer, dann wiederum gibt es klare, krautreiche Seen mit bunten Blumenteppichen und lautstarkem Froschkonzert. Es ist eine schier endlos erscheinende Wildnis aus Wasser und Land. Keine einzige Straße führt ins Donaudelta. Die Region gehört zu den abgelegensten Europas. Weitab von Städten finden sich verträumte Dörfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint.
Wer dort leben will, muss mit dem auskommen, was die Natur bietet. Doch deren Lebensfülle ist überwältigend. Das Delta gehört zu den fischreichsten Landschaften Europas und nur hier gehen noch große Schwärme von Pelikanen auf die Jagd.
Die wertvollsten Natur- und Kulturdenkmäler der Welt schützt die UNESCO seit 1972 als "Erbe der Menschheit". Die Fernsehreihe "Schätze der Welt" erzählt von diesen Orten in eindrucksvollen Bildern.
Quelle: programm.ard.de
Tags: TV Dokumentation Donaudelta Rumänien Schätze der Welt
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Samstag 16.März - 10:15 Uhr
TV-TIPP: Ein Dorf erwacht - Siebenbürgen und der Prinz =>arte
Ein Dorf erwacht (Siebenbürgen und der Prinz) - Dokumentation von Frieder Schuller

Foto (Mai 2012): Kirchenburg in Apold (Trappold) bei Sighisoara
arte
Dienstag, 09.04.13, um 18:25 - 19:10 (45 Min.)
Die meisten Angehörigen der deutschen Minderheit haben Rumänien verlassen. So sind viele Dörfer der entsprechenden Regionen vom Verfall bedroht. Diese Entwicklung versuchen die englisch-rumänische Stiftung "Mihai Eminescu Trust", deren Schirmherr der britische Thronfolger Prinz Charles ist, und die Initiative "Das ganze Dorf", mittels Restaurierungsprojekten aufzuhalten.
Es gibt eine Region in Rumänien, deren Dörfer Kirchenburgen sind und Namen tragen wie Deutschweißkirch und Malmkrog. Hier holpern noch Pferdefuhrwerke über ungepflasterte Dorfstraßen und Gänse überqueren gelassen den Dorfbach. Das 21. Jahrhundert sieht anders aus. Doch jetzt soll Schluss sein mit der postkommunistischen Lethargie. Die Dörfer sollen wieder lebensfähig werden und das nicht nur durch Tourismus. Die Dokumentation schildert den Aufbruch eines ehemals rumänisch-deutschen Dorfes in die moderne Zeit. Einmal im Jahr schaut hier der britische Thronfolger Prinz Charles vorbei, um zu sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Denn der adlige Angelsachse ist Schirmherr der englisch-rumänischen Stiftung Mihai Eminescu Trust, die den Erhalt der siebenbürgisch-sächsischen Dörfer unterstützt. "Hilfe zur Selbsthilfe" heißt dabei die Devise. Und es gibt auch schon wieder Schlosser, Schmiede, Maurer, Schreiner, Holzschnitzer, Maler, Ziegelbrenner und Korbflechter. Sie restaurieren in Eigenarbeit die dem Verfall ausgesetzten Häuser. Dorfbewohnerin Caroline Fernolend leitet die Initiative "Das ganze Dorf" und hilft, den kulturellen Reichtum der Region zu retten. Nachhaltige Restaurierungsprojekte nutzen dabei die lokalen Ressourcen, geben den Menschen Arbeit und Zuversicht.
Quelle: programm.ard.de
Tags: TV Siebenbürgen Kirchenburgen Frieder Schuller Dokumentation arte
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Samstag 16.März - 09:59 Uhr
TV-TIPP: Peter Voß fragt Herta Müller => 3sat
Interview auf 3sat: Peter Voß fragt Herta Müller
3sat
Montag, 18.03.13, um 22:25 - 23:10 (45 Min.)
Die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller ist eine engagierte Autorin. In ihrem fulminanten "Spiegel"-Artikel "Herzwort und Kopfwort" fordert sie eine Gedenkstätte für die deutschen Exilanten des 20. Jahrhunderts. Diese waren bei ihrer Rückkehr nach Deutschland oft nicht willkommen, sondern fanden sich wie der Dichter Hans Sahl es nannte, im "Exil nach dem Exil". Peter Voß spricht mit der Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller über das Schicksal von Exilanten.
Herta Müller ist selbst Exilantin, 1987 verließ sie als politisch Verfolgte Rumänien. Nach der Veröffentlichung ihrer ersten Erzählungen "Niederungen" war sie in die Maschinerie des rumänischen Geheimdienstes "Securitate" geraten. Auch in Deutschland versuchte der Geheimdienst, die Schriftstellerin politisch zu verunglimpfen: Mit dem Ziel Freundschaften zu zerstören, Misstrauen zu säen und die Persönlichkeit zu verletzen, streute er Gerüchte, sie sei gar kein Opfer, sondern selbst Spitzel. Lesungen wurden gestört, Herta Müller als Nestbeschmutzerin beschimpft. Auch nach dem Sturz des Ceaucescu-Regimes hörte das nicht auf, der Geheimdienst gab sich einen neuen Namen, aber das Personal blieb gleich. Diese Erfahrungen haben Herta Müller für das Phänomen des Heimatverlusts empfänglich gemacht. Jetzt hofft sie, dass die Exilanten des 20. Jahrhunderts wenigstens im Gedächtnis der Nachgeborenen eine Heimat finden.
Quelle: programm.ard.de
Tags: Kulur Interview Herta Müller Peter Voß TV
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Samstag 9.März - 19:05 Uhr
TV-TIPP: Dem Himmel ganz nah - Dokumentarfilm Deutschland / Rumänien 2010 => arte
Dem Himmel ganz nah - Dokumentarfilm Deutschland / Rumänien 2010

arte
Montag, 18.03.13, um 23:50 - 01:25 (95 Min.)
Dumitru Stanciu ist einer der letzten Berghirten Europas. So wie seine Vorfahren seit Tausenden Jahren zieht er mit seiner Schafherde über die Weiten des transsilvanischen Karpatenbogens. Er lebt in den Bergen, zwischen Bären und Wölfen, kämpft mit Sonne, Wind, Schnee und Eis und verbringt die Tage in ständiger Sorge um seine Tiere. Wenn er bald seinen Schafspelz an den Nagel hängen wird, stirbt unwiederbringlich ein Stück des alten Europas. Oder wird sein Sohn Radu die Herde übernehmen?
Nur noch vereinzelt ziehen Hirten mit ihren unüberschaubaren Herden über die Kämme der transsilvanischen Karpaten. Einer der ältesten Berufe der Menschheit hat seinen letzten Ort gefunden. Und Dumitru Stanciu ist wohl einer der Letzten seiner Zunft. So wie seine Vorfahren seit Tausenden Jahren zieht er mit seiner Schafherde sommers wie winters über die Weiten des Karpatenbogens. Er lebt in der Tradition der märchenhaften Geschichten und Mythen seiner Heimat, zwischen Bären und Wölfen und in ständiger Sorge um seine Tiere. Den Rhythmus des Tages gibt das Schaf vor: Hüten, Melken, Käse machen, Wachen...
Quelle: programm.ard.de
Tags: TV Film Dumitru Stanciu Dokumentation Dem Himmel ganz nah arte
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Samstag 16.Februar - 09:18 Uhr
TV-TIPP: Nachbarn "Am Ende ihrer Zeit - Die Siebenbürger Sachsen in Rumänien" => Bayerisches FS
Am Ende ihrer Zeit - Die Siebenbürger Sachsen in Rumänien

Foto (2011): Sighisoara (Schäßburg)
Bayerisches FS
Sonntag, 17.02.13 um 17:30 - 18:00 (30 Min.)
800 Jahre lang prägten die Siebenbürger Sachsen die Kultur und die Geschichte Transsylvaniens. Nach dem gewaltsamen Tod des Diktators Ceausescu wanderten die Rumäniendeutschen in Scharen aus. Heute muss die deutsche Minderheit um ihre Zukunft fürchten: nur noch rund 14.000 Sachsen leben gegenwärtig in Siebenbürgen, die meisten von ihnen alte Leute. Mit dramatischen Folgen für die ländlichen Regionen: Viele Orte verkommen, weltweit einzigartige Kirchenburgen sind vom Verfall bedroht. Dabei ist die deutsche Minderheit so beliebt wie nie zuvor: In einigen Städten leisten deutsche Bürgermeister überaus erfolgreiche Arbeit.
Wiederholungen:
- 18.2.2013 um 18:15 Uhr => BR-alpha
- 22.2.2013 um 23:15 Uhr => tagesschau24
Quelle: programm.ard.de
Tags: TV Siebenbürgen Dokumentation
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Samstag 9.Februar - 09:03 Uhr
TV-TIPP: Schätze der Welt - Klöster Nordmoldawiens, Rumänien Bilderwelt des Glaubens => 3sat
Schätze der Welt - Erbe der Menschheit, Klöster Nordmoldawiens, Rumänien Bilderwelt des Glaubens

Foto (2012): Kloster Voronet
3sat
Sonntag, 24.02.13 um 19:40 - 20:00 (20 Min.)
Nachdem Konstantinopel im 15. Jahrhundert von den Türken eingenommen wurde, sah sich Rumänien als letzte christliche Bastion des Abendlandes. Der Kampf gegen Türken, Tartaren und Sarazenen wurde für die Moldawier zum Kampf gegen das Böse schlechthin. Aus diesem Glauben heraus wurden damals die schönsten Klöster Moldawiens erbaut. Um die Fülle ihres Glaubens darzustellen, bemalten die Moldawier ihre Klosterkirchen nicht nur innen, sondern auch außen. Neu und einzigartig war damals, dass kein Zentimeter Wand unbemalt blieb.
Quelle: programm.ard.de
Tags: Nordmoldavien Moldauklöster Foto Kultur Dokumentation Rumänien TV
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Sonntag 3.Februar - 08:49 Uhr
TV-TIPP: Die letzten Köhler von Rumänien - 360°-Geo Reportage => auf arte
TV-TIPP: Die letzten Köhler von Rumänien - 360°-Geo Reportage

arte
Samstag, 23.02.13, um 19:30 - 20:17
Mitten im Herzen Rumäniens liegt auf den Anhöhen des Dorfes Lupeni ein Ort, von dem man denken könnte, er befinde sich auf einem anderen Kontinent und stamme vielleicht sogar aus einer anderen Zeit. Hier leben Rumäniens Köhler. Zehn Monate im Jahr arbeiten sie in Staub, Hitze, Dreck und Elend. Für einen Hungerlohn produzieren sie die Grillkohle, die im wohlhabenden Westeuropa für entspannte Barbecue-Abende sorgt.
Die Karpaten erstrecken sich über einen Großteil Rumäniens. Wie ein großer, dicker Mantel bedeckt der Wald diese sagenumwobene Gebirgslandschaft. Mit seinen Tausenden Hektar bildet er eine wahre Schatzkammer, für den sich nun auch ausländische Investoren interessieren. In der Sommerhitze holen zwei Männer, umgeben von Glut und Feuer, Kohle aus einem noch nicht ausgebrannten Meiler. Sie tragen keinen Schutz vor dem ständigen Rauch und den giftigen Staubteilchen. Lajos Balint ist 58 Jahre alt. Sein ganzes Leben hat er nichts anderes gemacht, als Holz in Kohle verwandelt. Die Köhler Rumäniens sind die Ärmsten der Armen, stehen in der Hierarchie der Landbevölkerung ganz unten, obwohl sie Meister und Könner sind. Einen fünf Meter hohen Meiler wochenlang am Brennen zu halten, erfordert viel Erfahrung, physikalisches Wissen und Mut. Tag und Nacht muss das Ungetüm bewacht, Luft zugeführt oder versperrt werden, denn das Feuer darf nicht mit einer offenen Flamme brennen. Nur so entsteht nach Wochen die begehrte Holzkohle. Die landet überwiegend auf den westeuropäischen Grillpartys, ohne dass irgendjemand weiß, woher sie kommt und wer sie unter welchen erbärmlichen Bedingungen hergestellt hat. Mitten in Europa führen die Köhler ein bettelarmes und schweres Leben jenseits aller Vorzüge der Moderne und immer begleitet von der Frage, wie lange man dieses Leben überhaupt aushält.
Quelle: programm.ard.de
Tags: Lupeni Dokumentation arte TV
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Samstag 19.Januar - 18:36 Uhr
TV-TIPP: Landträume - Walachei => arte
TV-TIPP: Landträume - Walachei
arte
Mittwoch, 06.02.13 um 17:10 - 17:40 (30 Min.)
Die Reihe "Landträume" porträtiert Gartenliebhaber in einigen der schönsten Regionen Europas, die mit ihren fantasievollen Kreationen nicht nur etwas geschaffen haben, was das Auge erfreut, sondern auch Inseln der Ruhe, die zum Verweilen einladen. In der Walachei, südwestlich von Rumäniens Hauptstadt Bukarest, sinkt die Temperatur im Sommer oft zwei Monate nicht unter 40 Grad: eine Herausforderung für Landwirte und Hobby-Gärtner.
Ileana Kripp ist die Nachfahrin berühmter Walachenfürsten. Sie bekam gemeinsam mit ihrem österreichischen Mann vor zehn Jahren das alte Weingut der Prinzen Stirbey zurückerstattet. Jetzt kämpft sie gegen das schlechte Image Rumäniens im Weinanbau. Denn Ileana und Jakob Kripp machen auf dem kleinen Gut Weine der Spitzenklasse und wehren sich dagegen, dass die Region nur süße und schwere Tropfen hervorbringen soll. Aber die Folgen des Klimawandels stellen sie immer wieder vor neue Herausforderungen. Besonders in diesem Sommer rollt eine Hitzewelle über die Region südwestlich von Rumäniens Hauptstadt Bukarest. Zwei Monate lang sinkt die Temperatur an den Hügeln zwischen Karpaten und Donau nicht unter 40 Grad. Normalerweise speichert der Lehmboden die Feuchtigkeit besonders gut. Deswegen hatten die Prinzen Stirbey vor 300 Jahren die Hänge über dem Fluss Olt für das fürstliche Weingut ausgesucht. Aber jetzt haben die Kripps und ihr Team eine Idee, wie sie die Trauben in ihren Weinbergen noch besser schützen können. In Elena Cantus 84 Lebensjahren war noch kein Sommer so heiß wie der diesjährige. Ein Feld nach dem anderen muss die leidenschaftliche Gärtnerin in ihrem Selbstversorger-Paradies der Hitze preisgeben: erst die Tomaten-Paprika, eine seltene heimische Sorte, auf die sie sehr stolz ist, dann den Kartoffelacker und zuletzt den Mais. Zum Glück entwickelten sich Obst und Tomaten gut. Diese kann sie für die Versorgung im Winter einkochen. Töpfer Bebe Mischiu wartet schon seit Jahren auf einen elektrischen Brennofen. In dem Hitzesommer hätte er diesen einfach programmiert und wäre gemütlich zum Angeln gegangen. Nur leider ist so ein neuer Ofen teuer. Deshalb verbringt er seinen Sommer mal wieder im brütend heißen und qualmigen Schuppen mit dem Tonofen. Die kunstvollen Muster auf seinen Schalen sind voller Fehler. Die Glasur trocknet einfach zu schnell, weil er anstatt zu malen nur kratzen kann. Die Nonnen im Weltkulturerbe-Kloster Horezu müssen sich etwas einfallen lassen, damit ihre neugegründete Marmeladen-Produktion nicht gleich wegen Obstmangels eingeht. Die frommen Schwestern glauben nicht, dass der Herr ihnen die höllische Hitze geschickt hat, weil er ihrem Projekt nicht wohlgesonnen ist. Sie halten sich an ihr Motto "ora et labora", beten und arbeiten, mit dem Schwerpunkt auf Letzterem.
Quelle: programm.ard.de
Tags: TV Rumäniem Dokumentation Kultur Anne Wigger Walachei
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Samstag 5.Januar - 15:35 Uhr
TV-TIPP: Schätze der Welt - Das Donaudelta => NDR-Fernsehen
TV-TIPP: Schätze der Welt - Das Donaudelta => NDR-Fernsehen

Foto: Im Donaudelta - rechts=> schwimmende Insel
NDR Fernsehen
Sonntag, 27.01.13 um 06:45 - 07:00 (15 Min.)
Der Blick vom Hochufer des Donaudeltas ist überwältigend. In die schier endlos erscheinende Wildnis aus Wasser und Land führt keine einzige Straße. Die Region des Donaudeltas gehört zu den abgelegensten in Europa. Weitab von Städten finden sich Dörfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Wer dort leben will, muss mit dem auskommen, was die Natur bietet. Aber die Lebensfülle ist überwältigend. Das Delta gehört zu den fischreichsten Landschaften Europas, und nur dort gehen noch große Schwärme von Pelikanen auf die Jagd.
In die schier endlos erscheinende Wildnis aus Wasser und Land führt keine einzige Straße. Die Region des Donaudeltas gehört zu den abgelegensten in Europa. Weitab von Städten finden sich Dörfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Wer dort leben will, muss mit dem auskommen, was die Natur bietet. Aber die Lebensfülle ist überwältigend. Das Delta gehört zu den fischreichsten Landschaften Europas, und nur dort gehen noch große Schwärme von Pelikanen auf die Jagd.
Quelle: programm.ard.de
Tags: TV Rumänien Donaudelta Natur NDR Dokumentation
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