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Flüge von Deutschland nach Rumänien

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Reiseführer "Rumänien"  2. Auflage 2015 von Diana Schanzenbach
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Rumänisch lernen!

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CARAGIALE 100 Eine Hommage an I.L.Caragiale (1859-1912)

 

CARAGIALE 100 Eine Hommage an I.L.Caragiale(1859-1912)

 

Sonntag, 24. Juni 2012, 13:00 Uhr

Ort: Studio Niculescu Berlin, Oranienstraße 163 (H.H.,1. OG.),10969 Berlin

 

Mit: SEBASTIAN BECKER, IONUT CHIRIAC, GABRIELE CHITEALA, ALEXANDRU CIRNEALA, PHILIP DUCA, DANIELLE FISCHER, SEBASTIAN FUCHS, LAURA HEID, THILO HERRMANN, MEIKE KOPKA, GUSTAV KOENIGS, BENJAMIN KRAMME,VICTOR NICOARA, CRISTIAN PIRJOL, MYRIAM ROßBACH, ISMAIL SAHIN, MARCUS SCHINKEL, STEFANIE SCHUSTER, MICHAELA SPÄNLE, URS STÄMPFLI, SABIN TAMBREA, RADU TETCU, IVAN VGROC

Regie: ESTERA STENZEL. Regieassistenz: THERESIA REINHOLD, JOSEPHINE HARTMANN. Bühnenbild: VERONIKA WITLANDT

Mit freundlicher Unterstützung von: VRBB e.V. – Verein der Rumänen in Berlin und Brandenburg, Deutsch-Rumänisches Forum, Toni Fischer, Studio Niculescu Berlin Unter der Schirmherrschaft der Botschaft von Rumänien.


Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Rumänischen Botschaft in Berlin und mit dem Verein für Rumänen in Berlin und Brandenburg VRBB statt.

 

Quelle: StudioNiculescu Berlin


Tags: Studio Niculescu Berlin I.L.Caragiale Rumänisches Kulurinstitut Berlin 

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TV-TIPP: Unbekannte Karpaten => 20.6.2012 auf phoenix

 

 

       Foto: Viseu de Sus im Maramures-Gebirge

 

Unbekannte Karpaten - Von Hirten, Huzulen und der längsten Hochzeit der Welt

 

phoenix

Mittwoch, 20.06.12

03:00 - 03:30 Uhr

 

Russland Korrespondentin Ina Ruck reist entlang der ukrainisch-rumänischen Grenze, quer durch ein vergessenes Gebirge – quer durch die ukrainischen Karpaten. Fernab aller Zivilisation besucht Ina Ruck einen Trupp ukrainischer Grenzsoldaten. Sie versorgen sich selbst – züchten Schweine und ziehen Gemüse vor der Kaserne.

Ihr Job besteht hauptsächlich darin, verirrte Bergtouristen aus Rumänien wieder zurück über die Grenze zu schicken, denn die Grenze zwischen der EU und dem Osten verläuft hier beinahe unbemerkt – und unbefestigt.

Die Reise führt auf einen der höchsten Berge, wo riesige verwaiste Radardome einer ehemaligen sowjetischen Abwehranlage stehen. Ein Lokalpolitiker sucht übrigens noch Investoren, die diese Ruinen in Karpatenhotels umwandeln wollen. Im Moment aber haben Schäfer sie zu Unterständen für ihre Schafherden umfunktioniert.Schließlich begleitet Ina Ruck eine Blasmusikkapelle durch die Dörfer – sie spielen bei Hochzeiten und Beerdigungen auf und kennen jeden in der Gegend. Erstere sollen hier übrigens die längsten der Welt sein.

 

Quelle: programm.ARD.de 


Tags: Foto Ukraine TV Rumänie Karpaten 

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Neuer Reiseführer "Rumänien" von Diana Schanzenbach im Michael Müller Verlag erschienen

 

 

 

Neuer Reiseführer "Rumänien" von Diana Schanzenbach im Michael Müller Verlag erschienen

 

 

Der weiße Fleck auf der touristischen Landkarte Europas schillert in Wirklichkeit bunt. So in den restaurierten Altstädten Siebenbürgens mit ihren prächtigen Fassaden, wie in Hermannstadt, Kronstadt, Schäßburg. Oder in den stolzen Kirchenburgen der deutschen Siedler und den orthodoxen Bucovina-Klöstern – beides UNESCO-Weltkulturerbe. Oder in wieder anderen Farben das atemberaubende Wasserlabyrinth des Donaudeltas, die wilde Weite der Karpaten, die Stille der Dörfer und Bukarest, die Hauptstadt der Kontraste. Und sonst? Besondere Unterkünfte gefällig? Pelikane sehen? Ein Bären-Pflegeheim besuchen? Erfahren, was eine Ehe-Kammer ist? Rumänische Design-Maßschuhe kaufen? Na, dann kommen Sie mit!

 

Quelle: Michael Müller Verlag


Tags: Reiseführer Rumäniem Michael Müller Verlag Diana Schanzenbach Rumänien 

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Kultur-TIPP: 48 Stunden Neukölln: 3000 Schiffe und ein Knet-Buschkowski

 

48 Stunden Neukölln: 3000 Schiffe und ein Knet-Buschkowski

 

Freitag 15. Juni bis Sonntag, 17. Juni 2012

Ort: Prachtsaal Neuköln, Knesebeckstr. 83, 10623 Berlin

 

Im Prachtsaal Neukölln zeigen zwei rumänischstämmige Künstlerinnen neue Werke Nach Jahren des Dornröschenschlafs öffnet sich der historische Prachtsaal Neukölln wieder allmählich dem Publikum. Während des Kunst-Events „48 Stunden Neukölln“ vom 15. bis 17. Juni 2012 zeigen hier zwei gebürtige Rumäninnen eigens für den Ort geschaffene originelle Bilder, Skulpturen und Installationen.


„Fliegende Schiffe, Berlin Storytelling“ heißt die Mixed Media Installation von Natalia Irina Roman aus Berlin. Eine riesige Wolke aus tausenden fliegender Papierschiffchen umschließt ihre speziell für den Prachtsaal konzipierte Installation, die Inhalte aus Natalias Online-Plattform „ein-monat-31-portraits.tumblr.com“ spielerisch weiterentwickelt. Storys von der Tempelhofer Freiheit, aus traditionellen Berliner Kneipen und von Schiffen einer Stadt ohne Meer fügt die Künstlerin dort zu einer interaktiven Installation zusammen. Mit Videoaufnahmen der aus Tokio stammenden Tänzerin Ayako Toyama schlägt Natalia Irina Roman nun im Prachtsaal eine Brücke zur geplanten vierten Folge des Berliner Geschichtenportals.

 

Quellen und Zusatzinformationen: Rumänisches Kulturinstitut Berlin und 48 Stunden Neuköln

 


Tags: Natalia Irina Roman Kultur Neuköln Prachtsaal 

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Konzert-Tipp: Maria Magdalena Pitu-Jokisch, Theresia May und Karina Numez: Schumann und Mendelssohn-Bartholdy

 

Maria Magdalena Pitu-Jokisch, Theresia May und Karina Numez spielen Schumann und Mendelssohn-Bartholdy

 

16. Juni 2012, 19.00 Uhr

Ort: RKI Berlin, Koenigsalle 20a, 14193 Berlin

 

Trio: Theresia May-Violine, Karina Nunez-Violoncello, Maria Magdalena Pitu-Jokisch-Klavier

 

Programm:

C. Schumann Trio in g-moll
R. Schumann Fantasiestücke op.8
F.Mendelssohn-Bartholdy Trio in d-moll

 

 

Die junge Geigerin THERESIA MAY, war Schülerin des C.-Ph.-E.-Bach-Gymnasiums in Berlin.Prof. Eberhard Fels und Eva Sütterlin waren dort ihre Lehrer. Im Anschluss begann sie ihr Doppelstudium, pädagogische und künstlerische Ausbildung im Fach Violine an der UdK Berlin bei Prof. Marianne Boettcher. Theresia May war Preisträgerin des Wettbewerbs Jugend musiziert und ist bereits eine gefragte Kammermusikerin und Solistin, mit Auftritten u.a. in den USA, Österreich und der Schweiz. Theresia May ist Primaria des Haydnquartetts Berlin.


KARINA NUNEZ wurde in Montevideo (Uruguay) geboren. Ihren ersten Cellounterricht erhielt sie im Alter von 7 Jahren an der Spezialschule für Musik ihrer Heimatstadt. Später studierte sie in Buenos Aires, Berlin und an der Musikhochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden. Karina Nunez ist Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe ihres Heimatlandes wie Jeunesses Musicales und Mozarteum-Uruguay. Auftritte hatte sie in zahlreichen Ländern von  Europa, Asien, Nord- und Südamerika. Seit 2009 an der Musik- und Kunstschule Havelland als Dozentin tätig und Cellistin des Haydnquartetts Berlin. 


MARIA MAGDALENA PITU-JOKISCH wurde in Bukarest geboren. Sie erhielt ihre Ausbildung an der Musikakademie Bukarest und an der Universität der Künste in Berlin bei Hans Leygraf und Martin Hughes. Ihr Konzertexamen legte sie an der Hochschule für Musik Hans Eisler Berlin bei Georg Sava ab. Sie erhielt zahlreiche Preise u.a. beim „Rachmaninoff-Wettbewerb“ 1984, dem „D.Lipati Wettbewerb“ 1993 und den 1. Preis bei „Pacem in Terris“ 2002. Maria Magdalena Pitu-Jokisch ist als internationale Konzertpianistin und Dozentin an der Musikschule Reinickendorft tätig.

 

Quelle: Rumänisches Kulturinstitut Berlin

 


Tags: Musik Schumann Mendelssohn-Bartholdy Maria Magdalena Pitu-Jokisch Konzert Karina Numez Theresia May 

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TIPP: "Schwarze Pfingsten" Die Deportation in die rumämische Baragan-Steppe

 

"Schwarze Pfingsten" Die Deportation in die rumämische Baragan-Steppe

 

Ausstellungseröffnung/Lesung/Filmvorführung

 

19. Juni 2012, 17.30 Uhr
Ort: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Genslerstr. 66, 13055 Berlin

 

Gäste: Romulus Rusan, Ana Blandiana, Ioana Boca (Gedenkstätte Sighet), Dr. Hubertus Knabe, Direktor Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Helmuth Frauendorfer (Stellv. Direktor Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen), Georg Paul Hefty, FAZ, Leiter der Redaktion „Zeitgeschehen“

 

Es geschah vor genau 61 Jahren: Auf offenem Stoppelfeld wurden sie ausgesetzt. Unter freiem Himmel und glühender Sommersonne mussten sie Löcher in die Erde graben, um darin zu hausen: Mehr als  44.000 arbeitsfähige Männer und Frauen, aber auch Alte und Kleinkinder, komplette Familien, die vom kommunistischen Regime Rumäniens als politisch unzuverlässig eingestuft worden sind, Deutsche, Serben, Ungarn, Bulgaren und Rumänen wurden an den orthodoxen Pfingsten in die Bărăgan-Ebene im östlichen Teil Rumäniens verschleppt. Fünf Jahre dauerte der Zwangsaufenthalt.

 

Quelle/Programm/Zusatzinformationen: Rumänisches Kulturistitut Berlin

 


Tags: Rumänisches Kulturinstitut Berlin Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen Film Buchlesung Ausstellung Berlin 

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Rumänisches Kulturinstitut Berlin: Sandra & The Ingenious Gentlemen

 

Sandra & The Ingenious Gentlemen - Good Dreamers Remember Their Dreas /  Songs of Revolution

 

Donnerstag, 14. Juni 2012, 20 Uhr

Ort: RKI Berlin, Koenigsalle 20a, 14193 Berlin

 

Songs of Revolution von David Bowie, Beatles, Tom Waits, Taraf de Haiducs, songs of revolution aus Mexiko, Spanien, Russland, Frankreich, Amerika, u.a.

 

Sanda Weigl – Gesang, Hans-Jörn Brandenburg – Klavier, Dieter Fischer - Gitarre, Posaune, Banjo, Saxophon, Greg Cohen – Bass, Joe Bauer – Schlagzeug

 

Zu den „Ingenious Gentlemen“: Hans Jörn Brandenburg ist musikalischer Leiter der Produktionen des Berliner Ensembles in Zusammenarbeit mit Robert Wilson und schrieb auch die Musik für zwei seiner Theaterproduktionen. Zusammen mit dem Berliner Ensemble konzertierten er und Joe Bauer in der rumänischen Stadt Craiova. Auch Dieter Fischer hatte schon Auftritte in Rumänien. Der Bassist Greg Cohen ist Direktor des Jazzinstituts in Berlin und einer der berühmtesten Bassisten aus den Vereinigten Staaten Amerikas. Unter Anderem trat er auch zusammen mit Lou Reed und Laurie Anderson auf und ist Teil der Musikgruppe des berühmten amerikanischen Regisseurs Woody Allen.

Quelle: Rumänisches Kulturinstitut Berlin


Tags: Rumänisches Kulturinstitut Berlin Musik Sandra Weigl 

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Gelungene Ehrung zum 100. Todestag des rumänischen Schriftstellers Ion Luca Caragiale im Berliner Admiralspalast

 

 

100. Todestag des rumänischen Schriftstellers Ion Luca Caragiale - Ehrung im Berliner Admiralspalast

 

Im  Juni 1912 verstarb der  bedeutendste rumänischer Dramatiker Ion Luca Caragiale in Berlin. Zur Ehrung des Künstlers lud die rumänischen Botschaft und das Rumänische Kulturinstitut Berlin am 8. Juni 2012 in den Berliner Admiralspalast ein. Ion Luca Caragiale gilt sowohl als Begründer des komischen Theaters als auch einer der wichtigsten Mitbegründer des rumänischen Nationaltheaters. Seine Komödien gelten als spezielles Beispiel des kritischen Realismus.  In seinen Werken, besonders in seinen Komödien, kritisierte er mit Mitteln der Satire, des Spotts, der Ironie und  mit einer scharfen Zunge die rumänische Bourgeoisie und die nationale Engstirnigkeit. Beispiele seine Werke sind „Eine stürmische Nacht“ (1878) und „Herr Leonida und die Reaktion“ (1879). 1904 zog Ion Luca Caragiale nach Berlin und lebte bis zu seinem Tode in Berlin. Eine Gedenktafel am Hohenzollerndamm 201 in Berlin-Wilmersdorf erinnert  an den Dramatiker Ion Luca Caragiale.



Im Admiralspalast, in der berliner Friedrichstr. 101, wurde in einer gelungenen Ehrung an Ion Luca Caragiale gedacht.  Die ca. 450 Gäste, die der Einladung gefolgt sind, erlebten einen wunderbar bunten Abend mit dem nationalen Kammerchor Madrigal unter der Leitung von Voicu Popesu. Die sehr prächtigen historisch anmutenden Kostüme verliehen den Abend eine Art Festlichkeit. Übertroffen wurde die Schönheit der Mitglieder des Kammerchores Madrigal durch den einfühlsamen, weichen aber klaren Gesang. Höhepunkt, auch in Bezug auf Ion Luca Caragiale, war „Die launige Forelle“ von Franz Schöggl (Belustigungs Variationen über Schubert’s Lied).

 

 

 

 

Die bekannte rumänische Schauspielerin Rodica Mandache bot  in 4 Abschnitte und in rumänischer Sprache kleine Stücke von Ion Luca Caragiale. Selbst wer nicht die rumänische Sprache beherrscht, konnte sich herrlich amüsieren und mit dem aus Rumänien stammenden Publikum mitlachen.

 

Langer Beifall und Bravo-Rufe beendeten  die Ehrung des Schriftstellers Ion Luca Caragiale im Admiralspalast.

 

Veranstaltungstipp: Caragiale 100 Theater-Festival Berlin im Studio Niculescu Berlin am 24.6.2012


Tags: Voicu Popesu Rodica Mandache Admiralspalast Ion Luca Caragiale Kammerchor Madrigal 

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Kino-Tipp: AURORA ein Film von Cristi Puiu vom 21.6. bis 4.7.2012 im fsk-Kino Berlin

 

 

AURORA ein Film von Cristi Puiu, Rumänien 2010 (OmU)

 

Ort: fsk-Kino am Oranienplatz, Segitzdamm 2,  Berlin Kreuzberg

am: 21.6. bis 4.7.2012

 

Der Regisseur des Films, ist der preisgekrönte Rumäne Cristi Puiu, „der mit seinen in Cannes prämierten Filmen "Koks und Kohle - Marfa si banii" sowie "Der Tod des Herrn Lazarescu - Moartea domnului Lazarescu" den rumänischen New Wave gegründete“ (Zitat Süddeutsche Zeitung).


Bei der „rumänischen New Wave“ handelt es sich um das „Neue rumänische Kino“, den filmischen Realismus, wo sehr authentisch- und dokumentarisch wirkende Filme, die zum Teil auch Kritik an Politik und Gesellschaft äußern, auf dem Programm stehen. So zeigt auch Puius neuster Film Aurora in fast hypnotisierenden Bildern, den Alltag des 2jährigen, geschiedenen und arbeitslosen Viorel. Der Regisseur folgt mit seiner Geschichte dem Protagonisten, auf seinen Wegen und präsentiert uns einen ganz außergewöhnlichen Einblick in das Leben.

 

Quelle und zusätzliche Information: hier


Tags: rumänischen New Wave Rumänien fsk-Kino Neue rumänische Kino Film Cristi Puiu Berlin AURORA 

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Admiralspalast Berlin: Veranstaltungsreihe zum Gedenken an das 100. Todesjahr des Schriftstellers I.L. Caragiale

 

Veranstaltungsreihe zum Gedenken an das 100. Todesjahr des Schriftstellers I.L. Caragiale

 

Freitag: 8. juni 2012, 20:00 Uhr

Ort: Admiralspalast, Friedrichstraße 101, 10117 Berlin

 

TRACKING CARAGIALE

Am 8. Juni 2012 markiert das RKI Berlin durch eine Veranstaltungsreihe das Gedenken des 100. Todesjahres des in Berlin verstorbenen großen rumänischen Dramatikers Ion Luca Caragiale.
Um 20 Uhr wird der nationale Kammerchor Madrigal ein Konzertevent im Studio des berühmten Admiralspalastes geben. In dieser musikalischen Stimmung wird die Schauspielerin Rodica Mandache ausgewählte Fragmente aus dem Werk des Schriftstellers vorstellen. Die Übersetzungen ins Deutsche werden dem Publikum zur Verfügung gestellt. Das Konzertprogramm wird mit universeller Chormusik eröffnet und schließt mit rumänischer Musik ab. Die ausgewählten Musikstücke skizzieren die Persönlichkeit des großen Dramatikers und sein Leben in Deutschland und Rumänien. Der Tag endet mit einer Projektion auf das Gebäude der Rumänischen Botschaft. Zu den speziell für die Veranstaltung realisierten Bildern zählen Porträts des großen Dramatikers und Zitate aus seinen Werken.

Das Programm des Konzerts Madrigal im Admiralspalast:

Erasmus Widmann – Wohlauf ihr Gäste;
Guillaume Costeley – Mignonne, allons voir;
Jacobus Arcadelt – Il bianco e dolce cigno;
Thomas Weelkes – On the plains;

 

Der Eintritt zum Konzert Madrigal ist frei.

 

Quelle + Zusatzinformationen: Rumänisches Kulturinstitut Berlin


Tags: Admiralspalast I.L. Caragiale rumänischer Schriftsteller Berlin 

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