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Reiseführer "Rumänien"  2. Auflage 2015 von Diana Schanzenbach
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Flüge von Deutschland nach Rumänien

Flüge von Deutschland nach Rumänien

 

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Uhrzeit in Rumänien:

Angeln im Donaudelta

Angeln im Donaudelta

 

 

Konzert- und Ausstellungs-TIPP: 80 Jahre Nichita Stanescu - Ehrung im RKI Berlin

 

80 Geburtstag von Nichita Stanescu - Ehrung im RKI Berlin

 

am 5. April 2013 um 19:00 Uhr

Ort: Rumänisches Kulturinstitut Berlin, Koenigsallee 20a, 14193 Berlin

Eintritt frei

 

Am 31. März 2013 jährt sich zum 80. Mal der Geburtstag eines der bekanntesten und beliebtesten rumänischen Nachkriegszeit-Dichter - Nichita Stănescu. Nichita Stanescu ist Herder-Preisträger und wurde auch für den Nobelpreis nominiert.

 


RKI Berlin würdigt den 1983 verstorbenen Dichter in einer Ausstellung mit 20 Fotoportraits und Zitaten aus seinem Werk. Die Ausstellung ist bis zum 10. Mai eröffnet.

 

Ana Silvestru, Klavier, und Yuriy Tsiple, Bariton, präsentieren Klavierstücke, Lieder und Arien von Wagner , Enescu, Mussorgsky.


"Schönheit allein, in ihrer rein künstlerischen Darstellung, ist das Kindesalter der Kunst. Die feinsten Wesenszüge des Menschen und der Menschenmassen, wenig erforschte Länder und ihre Eroberung - darin besteht die wahre Mission des Künstlers. Die WAHRHEIT, wie bitter sie auch sei, die furchtlose, aufrichtige Rede von Mensch zu Mensch, das ist meine Art. Das ist es, was ich will, und dieses Ziel zu verfehlen täte mir weh...", so bekennt sich Modest Mussorgsky in einem Brief an Vladimir Stassov zu seinem musikalischen Credo.


Unter diesem Moto werden Musik und Dichtung in Bildern und Zitaten von Nichita Stanescu tiefst verbunden.

 

Quellen + Zusatzinformationen: Rumänische Kulturinstitut Berlin

 


Tags: Yuriy Tsiple RKI Berlin Nichita Stanescu Musik Kultur Ausstellung Ana Silvestru 

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Wie gelangt der Urlauber in Bukarest am kostengünstigsten vom Airport Otopeni in die Innenstadt?

  

           Foto: Bukarest - Blick vom Parlamentspalast

 

Wie gelangt der Urlauber in Bukarest am kostengünstigsten vom Airport Otopeni in die Innenstadt?

 

Der Airport Otopeni in Bukarest ist ca. 20 km von der Innenstadt (Piata Unirii) und ca. 16,5 km  vom Hauptbahnhof „Gara de Nord“ entfernt. Eine sehr kostengünstige Möglichkeit vom  Bukarester Flughafen in die Innenstadt zu gelange, ist die Fahrt mit einem Linienbus. Eine Fahrt kostet zurzeit nur ca. 0,80 € und ist wohl in ganz Europa der günstigste Tarif für eine Fahrt von einem Hauptstadt-Flughafen in die Innenstadt.

 

Folgende Verbindungen stehen zur Verfügung:

  • Bus-Linie 780: Schnellbus von Flughafen zum Hauptbahnhof „Gara de Nord“
  • Bus-Linie 783: Bus vom von Flughafen zum Piata Unirii (mit vielen Möglichkeiten auch unterwegs aus- bzw. zuzusteigen)

Für die Fahrt mit dem Bus ist es unbedingt notwendig, vor Fahrtantritt ein Ticket zu kaufen. Am Airport Otopeni befindet sich die Bushaltestelle in der  Ankunftshalle im unteren Bereich; hier ist auch ein kleiner Schalter (rechts) für die Tickets zu finden.

 Die Kosten setzten sich für den Schnellbus wir folgt zusammen:

  • Kauf einer aufladbaren Chipkarte: 3,50 RON
  • Kauf der Fahrten:  3,50 RON/Strecke
  • Summe:  7,00 RON Minimum
  • Empfehlung:  Gleich mehrere Fahrten für alle Reisende kaufen.

Hinweis:  Im Bus wird den Reisenden bei der Entwertung stets geholfen. Nach Abfahrt des Busses vom Flughafen erfolgt in der Regel eine Ticketkontrolle.


Tags: Urlaub in Rumänien Bus in Bukarest Bukarest Airport Otopeni 

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Musik-TIPP: Lucian Nagy Quartett (Jazz, World, Funk) im Rumänisches Kulturinstitut Wien

 

Lucian Nagy Quartett im Rumänisches Kulturinstitut Wien

 

am 4. April 2013 um 19:30 Uhr

Ort: Rumänisches Kulturinstitut Wien

Eintritt frei

 

Lucian Nagy / saxophones (RO/GER)

Adi Gaspar / piano & keyboards (RO/AUT)

Marko Ferlan / bass (SLO)

Lukas Fellner / drums (AUT)

 

Lucian Nagy wurde in Arad geboren und ist einer der begabtesten Saxophonspielern der rumänischen Szene. Tourneen brachten ihn in die USA, nach Deutschland, Österreich, Großbrittanien und Ungarn, wo er sich die Bühne mit Größen, wie Paul De Castro, Henry „Skipper“ Franklin, Peter Herbolzeimer, Poldi Big-Band und Sandy Patton geteilt hat. Nagy arbeitete auch mit dem M5 Quintet, der Orquesta Dengue (Los Angeles) und der Eldad Tarmu Group (New York) zusammen. In New York studierte er mit Bob Franceschini, Mitglied der bekannten Mike Stern Band.

 

Seit nunmehr 6 Jahrenhaben sind im Rahmen der Jazz-Projekte des RKI über 100 rumänische und österreichische Jazzkünstler zur Freude des Publikums gemeinsam aufgetreten und endgültig bewiesen, dass Musik zu Recht als eine Universalsprache gilt. Wir setzen heuer die Tradition fort und hoffen auf regelmäßige Auftritte rumänisch-österreichischer Projekte, die sich aber nicht mehr nur auf Jazz beschränken, sondern sich auch in den Gefilden von Pop, Rock, Blues, Indie, Folk bewegen – ROMANIAN JAZZ & MORE eben!

 

Mitveranstalter: Österreichisch-rumänische Gesellschaft

 

Quelle: Rumänische Kulturinstitut Wien


Tags: Rumänisches Kulturinstitut Wien Musik Marko Ferlan Lukas Fellner Lucian Nagy Quartett Lucian Nagy Adi Gaspar Wien 

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TV-TIPP: Schätze der Welt "Das Donaudelta (Rumänien) - Wildnis zwischen Steppe und Meer" => BR-alpha

 

Schätze der Welt  Erbe der Menschheit - Das Donaudelta (Rumänien) "Wildnis zwischen Steppe und Meer"

 

  Foto: im Donaudelta bei Sfantu Gheorghe

 

BR-alpha

Sonntag, 31. März 2013, um 20:00 - 20:15 (15 Min.)

 

Der Blick vom Hochufer ist überwältigend: flache Lagunen und wilde Wälder aus schwankendem Schilf soweit das Auge reicht, durchzogen von einem Labyrinth aus zahllosen, glitzernden Wasserläufen. Knorrige Silberweiden säumen die Ufer, dann wiederum gibt es klare, krautreiche Seen mit bunten Blumenteppichen und lautstarkem Froschkonzert. Es ist eine schier endlos erscheinende Wildnis aus Wasser und Land. Keine einzige Straße führt ins Donaudelta. Die Region gehört zu den abgelegensten Europas. Weitab von Städten finden sich verträumte Dörfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint.

 

Wer dort leben will, muss mit dem auskommen, was die Natur bietet. Doch deren Lebensfülle ist überwältigend. Das Delta gehört zu den fischreichsten Landschaften Europas und nur hier gehen noch große Schwärme von Pelikanen auf die Jagd.

 

Die wertvollsten Natur- und Kulturdenkmäler der Welt schützt die UNESCO seit 1972 als "Erbe der Menschheit". Die Fernsehreihe "Schätze der Welt" erzählt von diesen Orten in eindrucksvollen Bildern.

 

Quelle: programm.ard.de


Tags: TV Dokumentation Donaudelta Rumänien Schätze der Welt 

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TV-TIPP: Ein Dorf erwacht - Siebenbürgen und der Prinz =>arte

 

Ein Dorf erwacht (Siebenbürgen und der Prinz) - Dokumentation von Frieder Schuller

 

       Foto (Mai 2012): Kirchenburg in Apold (Trappold) bei Sighisoara

 

arte

Dienstag, 09.04.13, um 18:25 - 19:10 (45 Min.)

 

Die meisten Angehörigen der deutschen Minderheit haben Rumänien verlassen. So sind viele Dörfer der entsprechenden Regionen vom Verfall bedroht. Diese Entwicklung versuchen die englisch-rumänische Stiftung "Mihai Eminescu Trust", deren Schirmherr der britische Thronfolger Prinz Charles ist, und die Initiative "Das ganze Dorf", mittels Restaurierungsprojekten aufzuhalten.

 

Es gibt eine Region in Rumänien, deren Dörfer Kirchenburgen sind und Namen tragen wie Deutschweißkirch und Malmkrog. Hier holpern noch Pferdefuhrwerke über ungepflasterte Dorfstraßen und Gänse überqueren gelassen den Dorfbach. Das 21. Jahrhundert sieht anders aus. Doch jetzt soll Schluss sein mit der postkommunistischen Lethargie. Die Dörfer sollen wieder lebensfähig werden und das nicht nur durch Tourismus. Die Dokumentation schildert den Aufbruch eines ehemals rumänisch-deutschen Dorfes in die moderne Zeit. Einmal im Jahr schaut hier der britische Thronfolger Prinz Charles vorbei, um zu sehen, wie sich die Dinge entwickeln. Denn der adlige Angelsachse ist Schirmherr der englisch-rumänischen Stiftung Mihai Eminescu Trust, die den Erhalt der siebenbürgisch-sächsischen Dörfer unterstützt. "Hilfe zur Selbsthilfe" heißt dabei die Devise. Und es gibt auch schon wieder Schlosser, Schmiede, Maurer, Schreiner, Holzschnitzer, Maler, Ziegelbrenner und Korbflechter. Sie restaurieren in Eigenarbeit die dem Verfall ausgesetzten Häuser. Dorfbewohnerin Caroline Fernolend leitet die Initiative "Das ganze Dorf" und hilft, den kulturellen Reichtum der Region zu retten. Nachhaltige Restaurierungsprojekte nutzen dabei die lokalen Ressourcen, geben den Menschen Arbeit und Zuversicht.

 

Quelle: programm.ard.de

 


Tags: TV Siebenbürgen Kirchenburgen Frieder Schuller Dokumentation arte 

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TV-TIPP: Peter Voß fragt Herta Müller => 3sat

 

 Interview auf 3sat: Peter Voß fragt Herta Müller

 

3sat

Montag, 18.03.13, um 22:25 - 23:10 (45 Min.)

 

Die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller ist eine engagierte Autorin. In ihrem fulminanten "Spiegel"-Artikel "Herzwort und Kopfwort" fordert sie eine Gedenkstätte für die deutschen Exilanten des 20. Jahrhunderts. Diese waren bei ihrer Rückkehr nach Deutschland oft nicht willkommen, sondern fanden sich wie der Dichter Hans Sahl es nannte, im "Exil nach dem Exil". Peter Voß spricht mit der Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller über das Schicksal von Exilanten.

 

Herta Müller ist selbst Exilantin, 1987 verließ sie als politisch Verfolgte Rumänien. Nach der Veröffentlichung ihrer ersten Erzählungen "Niederungen" war sie in die Maschinerie des rumänischen Geheimdienstes "Securitate" geraten. Auch in Deutschland versuchte der Geheimdienst, die Schriftstellerin politisch zu verunglimpfen: Mit dem Ziel Freundschaften zu zerstören, Misstrauen zu säen und die Persönlichkeit zu verletzen, streute er Gerüchte, sie sei gar kein Opfer, sondern selbst Spitzel. Lesungen wurden gestört, Herta Müller als Nestbeschmutzerin beschimpft. Auch nach dem Sturz des Ceaucescu-Regimes hörte das nicht auf, der Geheimdienst gab sich einen neuen Namen, aber das Personal blieb gleich. Diese Erfahrungen haben Herta Müller für das Phänomen des Heimatverlusts empfänglich gemacht. Jetzt hofft sie, dass die Exilanten des 20. Jahrhunderts wenigstens im Gedächtnis der Nachgeborenen eine Heimat finden.

 

Quelle: programm.ard.de


Tags: Kulur Interview Herta Müller Peter Voß TV 

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VERNISSAGE: Galerie des Generalkonsulats von Rumänien in München

 

VERNISSAGE: Galerie des Generalkonsulats von Rumänien in München

 

am 22. März 2013 um 19:00 Uhr

Ort: Richard Strauss Strasse 149, München

 

EXPO BUKAREST 1970/MÜNCHEN 2013 - PETER SCHWEG UND HELMUT STÜRMER - ZEIGEN SICH NACH 43 JAHREN WIEDER GEMEINSAM

=> VIDEO in der Galerie des Generalkonsulats von Rumänien


 

Quelle: Rumänische Kulturinstitut Berlin

 


Tags: Vwernissage Generalkonsulats von Rumänien München 

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Film-TIPP: Filmpräsentationen im RKI Berlin

 

Filmpräsentationen im Rumänischen Kulturinstitut Berlin - "CINEMA-TEK"

 

am 21. März 2013 um 19:00 Uhr

Ort: Rumänisches Kulturinstitut, Koenigsallee 20A, 14193 Berlin

 

RKI Berlin präsentiert eine Reihe von 10 Filmvorführungen, die aus einer Auswahl der besten rumänischen Filme aller Zeiten besteht. Das Projekt stellt Werke, von vor und nach der rumänischen Revolution, der größten Regisseuren, wie Tatos, Pintilie, Saucan, Gulea, Danieliuc oder Pita, sowie Dokumentarfilme vor.

Am 21. März findet die Vorführung des Filmes „Morometii“, von einem der Altmeister des rumänischen Films, dem Regisseur Stere Gulea.

Aufgrund von sozialen Bewegungen, die sich umkehrbar beweisen werden, verfolgt der Film das Entwirren einer traditionellen Bauerfamilie. Der autoritäre und verzweifelte Versuch des Vaters, Ilie Moromete (Victor Rebengiuc), dies alles aufzuhalten, scheitert. Mit Ilie Moromete geht ein sozialer Prototyp verloren, der jahrhunderte lang ausschlaggebend für die rumänische Gesellschaft war.

Im Anschluss findet ein Gespräch mit dem Regisseur Stere Gulea und ein Umtrunk statt.

Der Film wir in Originalsprache mit englischen Untertiteln vorgeführt.
Eintritt frei.

Mit der freundlichen Unterstützung des National Zentrum für Film Bukarest (CNC)

 

Quelle: Rumänische Kulturinstitut Berlin und Zusatzinformationen

 


Tags: Stere Gulea RKI Berlin Morometii Film Berlin 

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TV-TIPP: Dem Himmel ganz nah - Dokumentarfilm Deutschland / Rumänien 2010 => arte

 

Dem Himmel ganz nah - Dokumentarfilm Deutschland / Rumänien 2010

 

 

arte

Montag, 18.03.13, um 23:50 - 01:25 (95 Min.)

 

Dumitru Stanciu ist einer der letzten Berghirten Europas. So wie seine Vorfahren seit Tausenden Jahren zieht er mit seiner Schafherde über die Weiten des transsilvanischen Karpatenbogens. Er lebt in den Bergen, zwischen Bären und Wölfen, kämpft mit Sonne, Wind, Schnee und Eis und verbringt die Tage in ständiger Sorge um seine Tiere. Wenn er bald seinen Schafspelz an den Nagel hängen wird, stirbt unwiederbringlich ein Stück des alten Europas. Oder wird sein Sohn Radu die Herde übernehmen?

Nur noch vereinzelt ziehen Hirten mit ihren unüberschaubaren Herden über die Kämme der transsilvanischen Karpaten. Einer der ältesten Berufe der Menschheit hat seinen letzten Ort gefunden. Und Dumitru Stanciu ist wohl einer der Letzten seiner Zunft. So wie seine Vorfahren seit Tausenden Jahren zieht er mit seiner Schafherde sommers wie winters über die Weiten des Karpatenbogens. Er lebt in der Tradition der märchenhaften Geschichten und Mythen seiner Heimat, zwischen Bären und Wölfen und in ständiger Sorge um seine Tiere. Den Rhythmus des Tages gibt das Schaf vor: Hüten, Melken, Käse machen, Wachen...

 

Quelle: programm.ard.de


Tags: TV Film Dumitru Stanciu Dokumentation Dem Himmel ganz nah arte 

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Ausstellungs-TIPP: Maurice Mircea Novac - Malerei in Dorsten

 

Ausstellungs-TIPP: Maurice Mircea Novac - Malerei

 

Eröffnung: 17. März 2013, 12 Uhr, 12:00 Uhr

Ort: Virtuell-Visuell e. V., Wiesenstraße 4 (am Markt), 46282 Dorsten - in der Nähe von Recklinghausen

Die Ausstellung endet am 13. April 2013

 

"Maurice Mircea Novac setzt sich wie in einem Ritual vor seine Staffelei, fast wie ein Linsenschleifmeister. Er ist bezaubernd arbeitsam und hat eine innere persönliche Motivation, ohne auf Modetrends und Verkaufszahlen zu achten. Nach drei Jahrzehnten panoptischer Entwicklung entfalten sich seine Gemälde wie der Visconti-Flügel der rumänischen figurativen Malerei." Aurelia Mocanu

 

Quellen + Zusatzinformationen: Rumänische Kulturinstitut Berlin


Tags: Malerei Dorsten Ausstellung Maurice Mircea Novac 

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