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Reiseführer "Rumänien"  2. Auflage 2015 von Diana Schanzenbach
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Flüge von Deutschland nach Rumänien

Flüge von Deutschland nach Rumänien

 

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Uhrzeit in Rumänien:

Angeln im Donaudelta

Angeln im Donaudelta

 

 

Tourismus: Steuerhinterziehung beeinflusst die Statistik

 

                      Foto: Piatra Neamt

 

Geringer Geschäftstourismus, ein nach wie vor schlechtes Image Rumäniens im Ausland und hohe Preise werden als Grund für eine geringe Bettenauslastung in rumänischen Tourismuseinrichtungen angesehen. Die Abgabenlast würde vielerorts gar keine Preissenkungen zulassen, heißt es weiter in der Branche. Die Steuerhinterziehung gilt als zusätzlicher Grund für die schlechten Statistiken im rumänischen Tourismus - im Enspannungstourismus werden häufig keine Rechnungen ausgestellt, so die Vermutung von Insidern.

Aus Daten des Europäischen Statistikamtes Eurostat geht hervor, dass in der Zeitspanne Juni - September 2011 die Bettenauslastung in den Unterkunftseinrichtungen in Rumänien bei 32,9 Prozent lag - Europa weit stand nur noch Litauen (31,6 Prozent) schlechter da. In den Sommermonaten des vergangenen Jahres kamen nur 14,7 aller Touristen in Rumänien aus dem Ausland. Im Gesamtjahr 2011 belegten sieben Millionen Touristen eine Platz in einer einschlägigen Einrichtung in Rumänien, 1,5 Millionen davon waren Ausländer.

 

Quelle: Rumänien Online Kurier - zoro.ro


Tags: Tourismus Rumänien 

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Autobahn zwischen Bukarest und Ploiesti (A3) in Betrieb genommen

 

Am 19.7.2012 wurde die Autobahn zwischen Bukarest und Ploeisti (ca. 60 km nördlich von Bukarest) in Betrieb genommen. Die Kosten betrugen ca. 450 Mio Euro.

 

Gleichzeitig wurde der gesamte Streckenabschnitt der Autobahn zwischen Bukarest und Constanta (A2) mit geringen Einschränkungen für den Verkehr freigegeben.


Tags: Autobahn A3 Bukarest Ploiesti 

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Konzert-TIPP: Nationales Jugendorchester Rumänien => Konzerthaus Berlin

 

Nationales Jugendorchester Rumänien / Young Euro Classic Festival Berlin

 

Samstag, 4. August 2012 - 20:00 Uhr

Ort: Konzerthaus Berlin, Gendarmenmarkt, 10117 Berlin

 

Eine Uraufführung, zwei Kompositionen zwanzigjähriger Komponisten und ein Alterswerk: Mit dieser Zusammenstellung will das Nationale Jugendorchester Rumänien das Publikum bei seinem Young Euro Classic-Debüt begeistern. Chopins Erstes Klavierkonzert trug dem 20-jährigen Chopin bereits bei der Uraufführung lebhafte Bravorufe ein. Den Solopart bei Young Euro Classic 2012 übernimmt die temperamentvolle Ausnahmepianistin Mihaela Ursuleasa. Ebenfalls großen Erfolg hatte der junge Komponist George Enescu mit seiner folkloristisch inspirierten Rumänischen Rhapsodie Nr. 1 aus dem Jahr 1901. Wie Enescu stammt auch der 1967 geborene Komponist Dan Dediu aus Rumänien. In seiner neuesten Komposition „Frenesia 2“, die bei Young Euro Classic uraufgeführt wird, verwandelt er sein musikalisches Material in „karnevalesken Schaum“. Das Programm wird abgerundet mit Sergej Rachmaninows „Symphonischen Tänzen“, die der Komponist 1940 auf Long Island als letztes und – wie er selbst sagte – bestes Werk seiner Karriere vollendete. Die Leitung des Abends übernimmt mit Cristian Mandeal ein erfahrener Orchestererzieher, der die Bukarester Philharmonie in seiner mehr als 20-jährigen Zeit als Chefdirigent zu einem internationalen Spitzenorchester formte.

 

Cristian Mandeal - Dirigent
Mihaela Ursuleasa - Klavier
Dan Dediu - Komponist
Tim Raue - Pate

 

PROGRAMM

Dan Dediu – Frenesia 2 für Orchester, UA
Frédéric Chopin – Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll op. 11 (1830)
Sergej Rachmaninow – Symphonische Tänze op. 45 (1940)
George Enescu – Rumänische Rhapsodie A-Dur op. 11 Nr. 1 (1901)

 

Das Konzert wird von Deutschlandradio Kultur (UKW 89,6 und Kabel 97,5) mitgeschnitten. Sendedatum: 07.08.2012, 20.03 Uhr.

 

Quellen: Rumänisches Kulturinstitut Berlin

Zusatzinformationen: Young Euro Classic

 


Tags: Young Euro Classic Festival Berlin Nationales Jugendorchester Rumänien Musik Cristian Mandeal 

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Kino-Tipp: Periferic von Bogdan George Apetri ab 12. 7.2012 im fsk-Kino Berlin

 

 

Kino-Tipp: Periferic von Bogdan George Apetri, Rumänien / Österreich 2010  (OmU)

 

Ort: fsk-Kino am Oranienplatz, Segitzdamm 2,  Berlin Kreuzberg

ab: 12.7.2012

Regie: Bogdan George Apetri
Schauspieler: u.a. Ana Ularu, Andi Vasulianu, Iona Flora, Mimi Branescu, Timotei Duma
Verleih: Peripher Filmverleih

 

Als Matilda einen Tag Freigang aus dem Gefängnis erhält, beschließt sie, das Land zu verlassen. Bis zum Abend muss sie ihre Flucht organisiert haben. Mit wilder Entschlossenheit konfrontiert sie sich mit ihrer Familie, ihrem ehemaligen Freund, ihrem kleinen Sohn. Ihre ganze Energie, ihr Überlebenskampf, ihre Liebe fließen in diesen einzigen Tag, als wäre er ihr letzter.

PERIFERIC ist eine unsentimentale Studie über das heutige Rumänien, über die Peripherie Europas und eine Frau, die versucht, darin einen Platz zu finden. Das zentrale Ereignis dieses Films ist die faszinierende Ana Ularu in der Rolle Matildas, eine Schauspielerin von ungeheurer Präsenz und Sensibilität.

"Periferic ist ein Werk voll Unruhe, das einen weniger durch die Sympathien seiner Akteure als deren ohnmächtige Kraft packt. Der Film setzt jene ästhetischen Merkmale fort, über die sich jüngst rumänische Filme präsentiert haben. Offene Bildräume, eine Handkamera, die sich selbst nicht in Szene setzt (wie etwa bei den Brüdern Dardenne), nüchterne, im Alltag verhaftete Settings, Milieubeschreibungen näher an der (unteren) bürgerlichen Schicht als an verelendeten Milieus; strukturelle patriarchale Gewalt, der die Ehefrau und Kinder sich einzig entgegenstellen oder fügen können; stringente Handlungsabläufe ohne komplexe Dramaturgien, die am Ende künstlich geschlossen werden müssten; keine Zeitsprünge; Dialoge, deren Bedeutung nicht allein im konkreten Wort, sondern auch in der Rhythmisierung des Films zu liegen scheinen." RAY Magazin

 

Quelle und zusätzliche Information: hier - offizielle Website


Tags: Periferic Kino Film Bogdan George Apetri 

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100 Jahre Sergiu Celibidache => Veranstaltung in München

 

100 Jahre Sergiu Celibidache => in München und Landsberg am Lech

 

Samstag, 14.07.12 und 15. Juli 2012

 

14. Juli: 19 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche, Von-Helfenstein-Gasse, 86899, Landsberg am Lech
15. Juli: 11 Uhr im Münchner Herkulessaal, Residenzstraße 1, 80333, München

 

Der große rumänische Dirigent und langjährige Generalmusikdirektor der Stadt München, Sergiu Celibidache (1912 - 1996), wäre in diesem Jahr hundert Jahre alt geworden. Zu diesem feierlichen Anlass führt der als A-cappella-Chor bekannte MonteverdiChor München, unter Leitung von Konrad von Abel und in Zusammenarbeit mit renommierten Solisten, einer erweiterten Chorbesetzung und  dem Projektorchester Neue Internationale Philharmonie Anton Bruckners f-Moll-Messe im Rahmen von zwei Konzerten, am 14. und 15. Juli 2012, in Landsberg und München vor. Über 180 Mitwirkenden aus über 10 Ländern, darunter auch Rumänien, beteiligen sich an diesem Projekt.

Begleitend zum Jubiläum findet auch eine Ausstellung von teils noch unveröffentlichten Celibidache-Porträts des als „Kanzlerfotograf“ bekannt gewordenen Künstlers Konrad Rufus Müller statt. Die Bilder werden über den Zeitraum vom 5. bis 20. Juli und vom 5. bis 30. September 2012 im Foyer der Philharmonie zu sehen sein. Die Vernissage ist am Mittwoch, 4. Juli 2012 ab 18.30 Uhr, im Foyer der Philharmonie im Gasteig, München.


Der große Dirigent rumänischer Abstammung Sergiu Celibidache (1912 - 1996) wurde in der rumänischen Ortschaft Roman geboren und lebte in Iasi, Bukarest, Paris und Berlin. Sein außergewöhnliches  Talent wurde schon im Alter von vier Jahren bemerkbar, als er anfing, Klavier zu spielen. Er studierte an der Berliner Philharmonie und war später in Deutschland und Frankreich als Musiklehrer und weltweit als Dirigent tätig. Zweimal, 1953 und 1988 wurde Celibidache mit dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet und 1970 bekam er den internationalen Léonie-Sonning-Musikpreis. Am 28. November 1954 erhielt er das Bundesverdienstkreuz für seine „Verdienste beim Wiederaufbau des Berliner Philharmonischen Orchesters nach dem Krieg“.1992 folgte das Große Verdienstkreuz mit Stern. Im gleichen Jahr wurde Sergiu Celibidache mit der Ehrenbürgerschaft der Stadt München ausgezeichnet.

Der MonteverdiChor München (MCM) wurde 1991 von Konrad von Abel gegründet, dem langjährigen künstlerischen Assistenten von Sergiu Celibidache. Die Zielsetzung war und ist, anspruchsvolle A-cappella-Literatur mit versierten Sängerinnen und Sängern detailliert zu erarbeiten. Binnen kurzer Zeit erwarb sich das Ensemble einen hervorragenden Ruf als Interpret von Kompositionen aus allen Musikepochen. Regelmäßig äußern sich Publikum wie Presse begeistert von der fesselnden Gesamtdarstellung, dem transparenten Klangbild und der filigran erarbeiteten Werkstruktur des Chores.

 

Quellen: Rumänisches Kulturinstitut Berlin

 

Zusatzinformationen: www.monteverdichor.de, www.celibidache2012.de

 


Tags: Sergiu Celibidache Rumänisches Kulturinstitut Berlin München 

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TV-TIPP: Picknick - Spielfilm: FRANKREICH/RUMÄNIEN 2008 => auf arte

 

Picknick - Spielfilm: FRANKREICH/RUMÄNIEN 2008

 

arte

Montag, 25.07.12

22:45 - 00:05 Uhr

 

Ein Liebespaar unternimmt einen Ausflug an einen See, um sich Klarheit über die Zukunft ihres heimlichen Verhältnisses zu verschaffen. Doch als die rätselhafte Ana-Violeta ihnen über den Weg läuft, ist es vorbei mit der romantischen Zweisamkeit, und der Ausflug entwickelt sich anders, als erwartet.

Rumänien im Sommer. Iubi und Mihai unternehmen einen Sonntagsausflug an einen See. Sie sind ein Liebespaar, können sich aber nur heimlich treffen, da Iubi verheiratet ist. Beide sind angespannt. Mihai hat vor kurzem seine Stelle als Lehrer gekündigt; er verlangt auch von Iubi, dass sie endlich ihrem Mann von ihrer Affäre erzählt.  Auf dem Feldweg, der zum See führt, stürzt sich eine junge Frau wie aus dem Nichts vor ihr Auto und bleibt regungslos liegen. Iubi überredet ihren Liebhaber, das junge Mädchen im Wald zu verstecken und sich aus dem Staub zu machen. Doch plötzlich schlägt die junge Frau die Augen auf.  Was sie wirklich von dem Unfall mitbekommen hat, ist unklar. Sie nennt sich Ana-Violeta und möchte nichts lieber, als an ihrem Picknick teilzunehmen. Zögernd sehen sich die beiden gezwungen, ihrem Wunsch nachzukommen. Wie sich schnell herausstellt, sind die Absichten der jungen Frau rätselhaft; aus der romantischen Zweisamkeit wird eine merkwürdige Ménage-à-trois.

Adrian Sitarus erster Spielfilm "Picknick" erzählt von einem Ausflug ins Grüne, nach dem nichts mehr wie vorher ist. Der Regisseur forscht nach den Gefühlen und Verhaltensweisen seiner Figuren, in dem er die Kamera abwechselnd die Perspektive der beiden Liebenden einnehmen lässt, die sich plötzlich misstrauisch beäugen. Dadurch bietet Sitaru dem Zuschauer eine ganz spezifische Art der Identifikation mit den Figuren. Die Kameraführung unterstreicht die Rätselhaftigkeit der Figur der jungen Ana-Violeta zusätzlich. Die latent unheimliche Atmosphäre wird aber immer wieder durch witzige Dialoge und überraschende Wendungen durchbrochen.  "Picknick" erinnert durch seine formale Stringenz und seine schmucklose Inszenierung an die Dogma-Filme von Lars von Trier und Thomas Vinterberg. Wie die beiden dänischen Regisseure erforscht Sitaru unbarmherzig die Psyche seiner Figuren, um ihre Abgründe und Paradoxe bloßzustellen.  " Ein kammerspielartiges, formal ambitioniertes Drama, unspektakulär, aber vielschichtig erzählt", kommentier der "film-dienst".

 

Quelle: programm.ARD.de

 


Tags: TV Spielfilm Rumänien Picknick Adrian Sitaru 

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TV-TIPP: Als der Ostblock Geschichte wurde - Rumänien => 16.7.2012 auf arte

 

Als der Ostblock Geschichte wurde (4/5) Rumänien - Der Ankläger Ceausescus

 

arte

Montag, 17.07.12

05:00 - 06:00 Uhr

 

Mehr als 20 Jahre lang machte der rumänische Diktator Nicolae Ceausescu gute Geschäfte mit dem Westen. In dieser Zeit wurde sein Land relativ unabhängig von der Sowjetunion. Der Film von Sylvia Nagel beschreibt mit neuem Archivmaterial die schweren Jahre während der Diktatur. Er erzählt aber vor allem von dem gelenkten Umsturz, der im Dezember 1989 zur Revolution wurde, und von dem legendären und bis heute umstrittenen Prozess unter Militärstaatsanwalt Dan Voinea gegen das Diktatorenehepaar, dessen Ende - die quasi öffentliche Hinrichtung vor laufender Kamera - von einer kleinen Gruppe machthungriger Kommunisten beschlossen wurde.

In Rumänien fand 1989 der blutigste Umbruch im ehemaligen Ostblock statt. Dabei starben über tausend Menschen. Den spektakulären Sturz des Diktators Nicolae Ceausescu am 21. Dezember 1989 hatten dessen Gegner, die selbst an die Macht wollten, von langer Hand vorbereitet. Dan Voinea war der Ankläger im Verfahren gegen Nicolae Ceausescu und dessen Ehefrau Elena nach 24 Jahren Diktatur. Es war der Prozess seines Lebens. Ob er aus Pflichtgefühl für Rumänien handelte oder ob er eine Karrierechance witterte, ist ebenso unklar, wie viele andere politische und historische Verläufe in dem Land, das seit Anfang 2007 zur EU gehört.  Inzwischen wurde Dan Voinea als Generalstaatsanwalt am Militärgericht degradiert und ein Wechsel zu einem Zivilgericht wurde ihm nahe gelegt.

Dan Voinea hatte unter Ceausescu nicht gelitten. Weiterlesen ...

 

Quelle: programm.ARD.de

 


Tags: Sylvia Nagel Rumänien Ceausescus TV 

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 Mit der MS VIKTORIA von Passau ins Donaudelta

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